Im Überblick

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Nutzer:
1.500

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Launch:
April 2020

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Edition:
COYO Cloud, COYO Engage & COYO Classic

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Nutzung:
Top-Down Kommunikation

Die Mission

Beim Franziskuswerk Schönbrunn (FWS) engagieren sich über 1.500 Mitarbeiter*innen für Menschen mit einer geistigen und/oder mehrfachen Behinderung. Sie unterstützen Menschen mit Assistenzbedarf aller Altersstufen im täglichen Tun – in ihrer Wohnung, am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Diesen Menschen wollen sie die Teilhabe an der Gesellschaft und ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Für das FWS galt während der Corona-Pandemie – und gilt weiterhin: Alle Mitarbeiter*innen müssen schnell auf alle notwendigen Informationen zum Umgang mit dem Virus zugreifen können.

Die Anforderungen

Als Tool für das Franziskuswerk Schönbrunn soll COYO …

  • … die Belegschaft schnell mit Neuigkeiten versorgen.
  • … alle notwendigen Informationen verfügbar machen.
  • … die Bindung zwischen Mitarbeitenden und Führung stärken.

Herausforderungen

Vor der Einführung von COYO haben Informationen den Umweg über traditionelle Kommunikationskaskaden genommen und sind mit zeitlicher Verzögerung bei den Mitarbeiter*innen angekommen. Vieles wurde per E-Mail verschickt oder im persönlichen Gespräch weitergegeben und stand nicht an zentraler Stelle zur Verfügung. Besonders in der Anfangszeit der Corona-Pandemie stießen diese Wege an ihre Grenzen, denn hier war Schnelligkeit gefragt.

Das Ziel für einen kommunikativen Neustart war klar: Informationen sollten direkt mit der Belegschaft geteilt werden.

Der COYO Match

„COYO besticht durch seine einfache Handhabe.“

Matthias Haack, Leiter Kommunikation & Marketing; Interne Organisationsentwicklung Franziskuswerk Schönbrunn gGmbH

Von der Auswahl bis zur Einführung


Wie sollte es sein, das neue Tool? Die Anforderung war eindeutig: Jeder sollte, zu jeder Zeit und von jedem Endgerät Zugriff haben. Ob am Stammsitz Schönbrunn oder in den regionalen Einrichtungsteilen - alle Informationen sollten stets verfügbar und das Tool vor allem intuitiv bedienbar sein. Die Verantwortlichen waren schnell überzeugt: „Es braucht keine Woche Training, um das Tool zu beherrschen.“ Und nicht nur das: Mit wenig Aufwand und Ressourcen hat das Franziskuswerk innerhalb von nur sieben Tagen ihr COYO „CoronaNet“ an den Start gebracht.

COYO im Alltag

Die Mitarbeiter*innen nutzen die Socializing- und Kollaborationsmöglichkeiten gerne, denn sie bieten ihnen einen hohen Mehrwert. Sie sorgen für ein Gefühl von Nähe und Verbundenheit. Besonders schätzt die Belegschaft die verbesserte Qualität der Kommunikation: „Das spiegelt sich auch in der übergreifenden Zusammenarbeit und in der Bindung zwischen Führung und Mitarbeitenden wider.“ COYO hat sich schnell etabliert und ist im Franziskuswerk Schönbrunn nicht mehr wegzudenken. So soll die digitale Heimat künftig einen neuen Namen erhalten und ausgebaut werden.

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