Wieso „Digitalisierung“ und „Internet Explorer“ nicht zusammenpassen

Alle Blogbeiträge Veröffentlicht am 11.11.2020

Die Digitalisierung in Deutschland nimmt Fahrt auf. Im Schnitt hängen bspw. deutsche Firmen 5 Jahre hinter amerikanischen Unternehmen hinterher. Die Deutschen beobachten lieber länger, als ins kalte Wasser zu springen, sie warten ab, analysieren und denken, dass sie so Kosten vermeiden, indem sie erst dann eine neue Software nutzen, wenn sie weltweit von zigtausend Unternehmen erfolgreich eingeführt wurde. Es muss ein Umdenken in Deutschland stattfinden: Software wandelt sich zu schnell, als dass Unternehmen es sich noch leisten können, Jahre abzuwarten. Mehr als jeder zweite Angestellte arbeitet laut Statista in Deutschland am Rechner, Tendenz steigend. Ist hier die Technologie veraltet, strapaziert das nicht nur die Nerven, sondern auch die Arbeitsmotivation.

Alte Rechner und verstaubte Software gehören also zu den größten Hindernissen der digitalen Transformation. Für Unternehmen sind diese Probleme vielfältig und reichen von direkten Kosten über indirekte Kosten bis hin zu der erwähnten Mitarbeiterunzufriedenheit.

Direkte und indirekte Kosten

Die direkten Kosten umfassen zum Beispiel hohe Betriebskosten, sowie Support- und Wartungskosten, während indirekte Kosten durch mangelnde Leistung und Geschwindigkeit verursacht werden. Spinnt man den Gedanken weiter, kann es sich ebenfalls negativ auf das Markenimage auswirken, eine mangelnde Skalierbarkeit der Arbeitsprozesse und Sicherheitsbedrohungen nach sich ziehen.

💬 Das D!gitalist Magazin schrieb vor kurzem: „Es liegt auf der Hand, dass die Technologie ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit bleiben wird. […]“ und in den Nachwehen der Covid-19-Pandemie wird sich zeigen, wie gut die einzelnen Unternehmen sich um ihre bestehenden Technologien gekümmert haben.

Und was hat das mit COYO zu tun? 

Wir wollen unseren Kunden das bestmögliche Produkt bieten. Dabei ist COYO als webbasierte Anwendung abhängig davon, dass unsere Kunden über eine moderne, zeitgemäße Technologie verfügen. Ein guter Rechner und schnelles Internet sind da natürlich von Vorteil, aber machen wir uns nichts vor – der absolute Kill-Faktor ☠️ ist der (leider noch weit verbreitete) Internet Explorer.

Im März 2015 kündigte der Microsoft Konzern an, dass sie ihren Browser nicht mehr weiterentwickeln werden, Anfang 2020 ist auch der Support final eingestellt worden und dennoch arbeiten viele Unternehmen noch mit diesem veralteten Produkt: Deutschlandweit sind es laut Statista etwa 4%, im COYO-Kundenstamm sogar 13%.

 

Wir wollen nur euer Bestes! 😌

Ja, wirklich. Und damit ihr das Beste aus unserem Produkt herausholen könnt und euer Unternehmen maximal von einer Software wie COYO profitiert, raten wir euch dringend, euren Mitarbeitern Zugriff auf einen aktuelleren Browser zu geben. Fakt ist: Viele Technologien funktionieren bereits jetzt schon nicht mehr mit dem Internet Explorer. Rufen eure Mitarbeiter also Webseiten oder Programme auf, die zum Beispiel HTML 5.12, JS2042 oder CSS 4 nutzen, werden sie Probleme haben, diese zu nutzen.


Wichtig zu wissen:

Auch wir bei COYO werden ab Anfang 2021 den IE11 nicht mehr unterstützen. Um also auftretende Problem mit eurem COYO zu vermeiden, solltet ihr auf Nummer sicher gehen und eure Browser-Wahl überdenken. 👉🏻 Unser Tipp:  Plant jetzt den Rollout eines aktuellen Browsers!

Mehr Informationen, was das genau für COYO und eure Digitale Heimat bedeutet, findet ihr unserer Knowledgebase.

 
Autor

Laura Zichnowitz

Als Teil des Customer Experience Teams widmet sich Laura der Erklärung unseres Produktes. Sie lässt die Technik auch für Nicht-Techniker einfach und verständlich wirken und legt dabei besonders Wert auf die Story hinter der Story.

Alle Blogbeiträge