So steigert die Digitalisierung eure Arbeitgeberattraktivität

Alle Blogbeiträge Veröffentlicht am 25.09.2020

Auf den Tischen liegen Aktenberge, im Hintergrund knarrt das müde Faxgerät, auf dem alten Rechner sammeln sich die Datenfriedhöfe und das E-Mail-Fach ist das reinste Chaos, während mittendrin ein Mitarbeiter sitzt, der besonnen Formulare abheftet. So oder so ähnlich sieht es in vielen Unternehmen aus, die das Thema Modernisierung bisher gemieden haben. Bedeutet: Moderner Arbeitsplatz, agile Arbeitsweise und Digitalisierung? Fehlanzeige.

Häufig fällt es den Entscheidern schwer, alte Muster aufzubrechen und sich mit digitalen Tools auseinanderzusetzen. Dabei können diese eure internen Probleme lösen – sei es die standortübergreifende Vernetzung, der gesicherte Datenaustausch bis hin zum Thema Unternehmenskultur und Arbeitgeberattraktivität. Gar nicht so unwichtig, denn im stetigen „War for Talents“ ist ein gutes Image Gold wert. 💡 Fakt ist: Mitarbeiter wechseln mittlerweile viel häufiger und schneller ihren Job, sehnen sich nach einem besseren Arbeitgeberimage und höheren digitalen Standards, und nehmen dabei gleichzeitig bei jedem Jobwechsel kostbares Wissen mit. Zusätzlich sind die Erwartungen an den eigenen Arbeitsplatz stark gestiegen und Mitarbeiter fordern mehr Transparenz und ein unternehmerisch ausgerichtetes Wissensmanagement, mit der die interne Zusammenarbeit maßgeblich verbessert wird.

Mammutprojekt Digitalisierung?

Doch auch, wenn die Modernisierung und Digitalisierung einer Firma wie ein Mammutprojekt wirkt, lohnt sich der Aufwand, wenn man die Vorteile von digitalen Tools (wie bspw. eines Social Intranets) kennt. Hier kommen wir ins Spiel und zeigen euch, wie ihr die ansteigende Fluktuation in den Griff bekommt, E-Mail-Chaos und Datenfriedhöfe vermeidet und wie unkompliziert interne Zusammenarbeit sein kann.

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Alte Muster aufbrechen & Fluktuation stoppen

In manchen Firmen ist die Zeit ein bisschen stehen geblieben und es wird oft an alten Mustern festgehalten. Ein Beispiel? Bestimmte Informationen werden mündlich und auch nur an „auserwählte Kollegen“ weitergegeben – sei es in einer Besprechung, auf dem Flur oder auf einer Jahresfeier. Was früher (mehr oder weniger gut) funktionierte, ist heute zum Scheitern verurteilt, denn die Generation der Digital Natives strebt nach einer professionelleren Art des Wissensmanagements. Um das kurz zu belegen: Ein Ergebnis der Studie "Global Perspectives Barometer 2017 – Voices of the Leaders of Tomorrow“ (2017) war, dass Digital Natives großen Wert auf ein transparentes Arbeitsumfeld mit freiem Zugang zu Informationen legen. Dabei geht es vor allem darum, die Informationen zu teilen, die eine optimale Zusammenarbeit ermöglichen. Kein Wunder also, dass Unternehmen mit einem weiteren Problem zu kämpfen haben: Der steigenden Fluktuation. ↗️ Ehrgeizige Mitarbeiter wechseln viel schneller als früher ihren Arbeitsplatz – und nehmen oft wertvolles Wissen mit. Durch den häufigen Wechsel der Belegschaft leidet zusätzlich auch die Vernetzung zwischen den Kollegen und der Bezug zum Arbeitgeber.

So steigert ihr eure Arbeitgeberattraktivität

Um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern und junge, gut ausgebildete Mitarbeiter erreichen (und auch halten) zu können, sind moderne Technologien und ein digitaler Arbeitsplatz unabdingbar. So wird nicht nur das Firmen-Image verbessert, sondern auch eine Umgebung geschaffen, die sich gefragte Fachkräfte wünschen. Die Ansprüche der Arbeitnehmer haben sich aufgrund von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien grundlegend verändert. Durch die Entwicklung der digitalen Informationstechnologie sind auch die Erwartungen an den Arbeitgeber gestiegen. Interne Prozesse müssen transparenter, kollaborativer und fachübergreifender werden und die Kommunikation muss einfacher, intuitiver und digitaler sein.

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Ein weiterer Grund für die Fluktuation, ist der Trend zur wachsenden Mobilität im Bezug auf den Lebens- und Arbeitsstandort. Vor allem in ländlichen Gebieten spüren Firmen die Abwanderung von jungen High-Potentials, die es in Richtung Stadt und zu Unternehmen mit einem attraktiven Image zieht. Und auch die hohen Digitalisierungsstandards können Mitarbeiter abwerben – Grund genug also, um die digitale Transformation zu unterstützen, das eigene Image zu verbessern und den Fluktuationstrend zu stoppen.

❗️ Fazit: Das beste Tool, um Firmen bei der Digitalisierung und der Steigerung der Arbeitgeberattraktivität zu unterstützen, ist ein Social Intranet inklusive einer Mitarbeiter-App. Und wir sagen euch, warum.

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Autor

Melanie Mader

Statt Zahlen hat sie nur Buchstaben im Kopf: Unsere Online-Redakteurin Melanie schreibt im COYO-Blog über alles, was wichtig ist. Thematisch flexibel berichtet sie euch von den aktuellsten Entwicklungen und verrät dabei stets nützliche Tipps und Tricks.