Was Interne Kommunikation von Snapchat, Instagram und Co. lernen kann – und sollte!

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arrow-right Alle Blogbeiträge Veröffentlicht am 24.11.2020

Für Generation Y gibt es das Leben vor dem Smartphone und das Leben nach dem Smartphone. Generation Z erinnert sich wahrscheinlich kaum noch an Zeiten ohne Smartphone. Diese Digital Natives sind in einer digitalisierten Welt erwachsen geworden, das Internet ist ihr Zuhause – ganz besonders das mobile Web. Das Smartphone ist das wichtigste Tool für Information, Entertainment und Kommunikation – im Schnitt werden rund vier Stunden täglich am mobilen Gerät verbracht. 

Die Evolution der Internen Kommunikation

Vor etwa dreizehn Jahren kam das erste iPhone auf den Markt und es etablierte sich in fast allen Bereichen der neue Standard: „Mobile First”. Wieso aber wird, vom E-Commerce bis zum Online-Magazin, alles responsive umgesetzt – in der internen Unternehmenskommunikation aber noch nicht? Und das, obwohl wir alle wissen, dass das Smartphone der meist genutzte Touchpoint überhaupt ist?

Na klar, die ersten Schritte in Richtung digital haben fast alle Unternehmen bereits unternommen. E-Mails sind ja schließlich auch mobil abrufbar. Aber: E-Mail statt Fax ist noch keine digitale Transformation. Unternehmen müssen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter erkennen, sich darauf einstellen und ein digitales Mindset entwickeln – nur so können sie langfristig die Employee Experience verbessern, die Produktivität erhöhen und die Motivation steigern

 

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Produktiver und kreativer am Smartphone

Die Generation der Digital Natives ist nicht nur für Werbetreibende die begehrteste Zielgruppe – sie bildet auch die Arbeitnehmerschaft von heute und von morgen. Eine Studie von JWT zeigt, dass ein Großteil der Gen-Y/Z kaum noch klassische Medien konsumiert, sondern zunehmend ausschließlich über Social-Media-Kanäle zu erreichen ist. Auf die Frage, wie die Generation Z ihre Freizeit online verbringt, lautet die Antwort von mehr als der Hälfte der Befragten (56 Prozent): mit kreativen Tätigkeiten auf sozialen Netzwerken – alles über das Smartphone. Im Klartext: Diese Generation lebt ihre Kreativität vor allem digital auf Social Media aus. Na, klickt es? Kreativität? Social Media? Kann man das nicht auch im beruflichen Kontext übertragen? Na klar – und zwar mit einem mobilen Social Intranet und einer Mitarbeiter-App.

 

Welche Features braucht eine Mitarbeiter-App?

Das Ziel einer Mitarbeiter-App: Sie muss die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern so einfach wie möglich gestalten und Informationen schnell und intuitiv abrufbar machen. Mit dem Feature-Set der Mitarbeiter-App von COYO lässt sich der Austausch zwischen Unternehmen und Mitarbeitern und die Interaktion zwischen den Kollegen stark vereinfachen.

 

💬  Messenger

Private Nachricht oder Gruppenchat – via Messenger wird die Zusammenarbeit einfacher, schneller und direkter. Dokumente, Bilder und Informationen können so auch mobil verschickt werden (mit oder ohne Emojis 😎). Push-Benachrichtigungen zeigen sofort, wenn es neue Infos gibt. 

 

🔉 Sprachnachrichten

Gerade für ein soziales Netzwerk wie COYO macht diese Funktion wirklich Sinn. Für einen Großteil der User von Messenger-Diensten sind Sprachnachrichten mittlerweile zu der beliebtesten Kommunikationsmethode geworden, denn Infos können bequem und schnell weitergegeben und abgehört werden. Laut einer Studie von Bitkom verschickt jeder zweite Messenger-User (55 Prozent) Voice-Nachrichten. Bei Generation Y und Z sind es sogar drei Viertel (73 Prozent).

 

📇 Kontakt-Hub

Ob Chat, E-Mail oder Anruf – der einfache und schnelle Zugriff auf die Kontaktdaten aller Kollegen ist wichtig, zum Beispiel, wenn ein Mitarbeiter nicht weiß, wer der richtige Ansprechpartner ist. Mit einer integrierten Suchmaschine sind Namen, Jobtitel und Abteilungen schnell gefunden. Das ist gerade zu Zeiten von Remote Work extrem nützlich.

 

📲 Newsfeed

Über einen Newsfeed erreichen alle relevanten Unternehmensneuigkeiten das Smartphone des Users in Echtzeit, genauso, wie die Nutzer es von privat genutzten sozialen Medien wie Instagram und Co. gewohnt sind. Per Push-Benachrichtigung wird jeder Kollege sofort über News informiert. Gerade in Krisenzeiten sind ein schneller Informationsaustausch und Transparenz essentiell für das Vertrauen deiner Mitarbeiter.

 

„Mobile First” muss in der internen Kommunikation ankommen

Change Management fängt da an, wo nicht nur auf die Leistung der Mitarbeiter, sondern vor allem auf ihre Anforderungen geschaut wird. Was brauchen sie, um ihre (digitalen) Skills gewinnbringend für das Unternehmen einzusetzen? Welche Aspekte aus der privaten Mediennutzung lassen sich auch im beruflichen Kontext nutzen? Wie kann ich meinen Mitarbeitern zu höherer Produktivität verhelfen? Die Antworten auf diese Fragen haben alle einen gemeinsamen Nenner: das Smartphone. Der „Single Point of Information and Communication” in der Hosentasche. 

Du hast Fragen zum Thema Mitarbeiter-Apps oder möchtest COYO testen? Hier kannst du einen Termin vereinbaren, um dir die Funktionen von COYO in einer kurzen Präsentation zeigen zu lassen.

 

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Autor

Dorothee Thomsen

Unsere Online-Redakteurin Dorothee schreibt im COYO-Blog über New-Work-Trends, aktuelle Entwicklungen und alles, was über die einschlägigen Buzzwords hinausgeht.

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