Macht interne Kommunikation endlich zur KPI!

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arrow-right Alle Blogbeiträge Veröffentlicht am 18.08.2021

Interne Kommunikation war lange ein Bereich, in dem Nachrichten oft inflationär an alle Kollegen ausgespielt wurden – und nicht selten für immer ungelesen im Email-Verteiler blieben. Dass Big Data nicht nur ein Marketing-Buzzword ist, sondern auch für die betriebliche Kommunikation großes Optimierungspotenzial bietet, ist in vielen Unternehmen noch nicht angekommen (ähnlich wie interne @all-Rundmails *hust!* 🤭).

Aber: Um Aufschluss über die Produktivität und die interne Stimmung zu bekommen, ist es unverzichtbar, die interne Kommunikation messbar zu machen. Nur so erfahrt ihr, welche Inhalte besonders stark performen und wo noch Luft nach oben ist.

 

COYO Analytics

 

Welche KPIs sind wichtig für die interne Kommunikation?

Bevor es darum geht, die Kommunikation zu messen und auszuwerten, müssen folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie definiert man Erfolgs-Kennzahlen und wie können sie messbar gemacht werden?
  • Was sind die Benefits der Ergebnisse, bzw. wo können Optimierungsmaßnahmen ansetzen? 
  • Wie können Ergebnisse verschiedener Kanäle zusammengeführt werden?

Ihr nutzt neben E-Mails auch noch analoge Kommunikation, wie das schwarze Brett oder ein Mitarbeiter-Magazin? Dann kann euer Vorhaben, die interne Kommunikation skalierbar zu machen, DIE Gelegenheit sein, über ein Tool nachzudenken, das alle Kanäle zentralisiert und euch wichtige Basiskennzahlen liefert. Das Sammeln und die Auswertung von Kommunikationsdaten kann mit einer Employee Communications Platform mit angebundenem Analytics-Tool stark vereinfacht werden. So können einzelne Komponenten der betrieblichen Kommunikation gezielt und differenziert analysiert, ausgewertet und optimiert werden.

 

Komponente 1: Die Reichweite

Die Reichweite der internen Kommunikation wird immer relevanter – nicht nur, wenn es um Remote Work geht. Vor allem Organisationen mit mobiler Belegschaft oder mit Mitarbeitenden in Produktionsstätten ohne Schreibtisch und Zugang zu Computern, können von einer mobilen Employee Communications Platform profitieren, die von allen Kollegen einfach und schnell über das Smartphone erreichbar ist. Die Basis für eine skalierbare Reichweite ist also ein Kanal, der für die gesamte Belegschaft rund um die Uhr und standortunabhängig nutzbar ist. 

Kenntnisse über die Reichweite eurer Employee Communications Platform könnt ihr über die Nutzerrate generieren, also die Anzahl der Mitarbeitenden, die eure Plattform nutzen.

Konkrete Zahlen können zum Beispiel über folgende Faktoren ermittelt werden: Die Anzahl der Personen mit Zugang zur Plattform, die Anzahl der Anmeldungen und die Häufigkeit und Regelmäßigkeit der Nutzung.

Die Benefits der Reichweiten-Analyse

Warum sind genau diese Zahlen so wichtig? 🤔 Ganz einfach: Weil es dabei hilft, die Kommunikation zu verstehen, Schwachstellen zu identifizieren und den internen Informationsfluss zu optimieren. Wenn zum Beispiel die Zahlen der Anmeldungen niedrig oder unregelmäßig sind, kann eine Strategie entwickelt werden, um die Akzeptanz eurer Employee Communications Platform zu steigern, wie z.B. durch Communities – mehr dazu erfährst du hier.

 

Komponente 2: Das Engagement

Ihr wisst jetzt also, wie viele Leute über euren Kanal erreicht werden. Aber: Kommunikation ist keine Einbahnstraße! Daher ist das Messen und Analysieren des Engagements mindestens genauso wichtig, wie die Kenntnisse über die Reichweite.

content-insightsEin Blick darauf, wie viele Kollegen tatsächlich auf den Content reagieren, ist ein guter Anhaltspunkt dafür, wie relevant der ausgespielte Content tatsächlich ist. Liken, kommentieren, teilen – es gibt viele messbare Indikatoren, die sogar nach Teams, Art des Contents und genutzten Devices differenziert werden können.  

 

Die Benefits der Engagement-Analyse 

Mit Hilfe der gewonnenen Daten können Inhalte viel differenzierter ausgespielt werden, so dass die News nur bei den Personen landen, für die diese wirklich relevant sind. Das macht es viel einfacher, die betriebliche Kommunikation strategisch zu optimieren. Einen Step-by-Step Guide zur Entwicklung einer operativen Strategie für die interne Kommunikation findest du hier.

 

Zahlen schlagen Bauchgefühl

Noch heute findet das Ausspielen von betrieblichen News häufig nach Bauchgefühl und persönlichen Empfinden des Kommunikators statt – das liegt oft daran, dass es einfach zu aufwändig, oder sogar unmöglich wäre, alle einzelnen analogen und digitalen Kanäle differenziert zu analysieren.

Good News: Das Messen und die Einordnung der wichtigsten KPIs der betrieblichen Kommunikation muss kein Mammutprojekt sein. Das Investment in ein Tool, das alle Kanäle zentralisiert und euch die gefragten Daten schnell und einfach liefert, kann euch dabei helfen, eure betriebliche Kommunikation nachhaltig zu optimieren, damit relevante Informationen und eure strategischen Unternehmensziele nicht im Channel-Chaos verloren gehen. 

👉🏻 Wie viele User lesen eigentlich die Unternehmensnews? Wie hoch ist die durchschnittliche Engagement-Rate? Wie viele Mitarbeiter werden mit welcher Art von Content erreicht?

Mit COYO Analytics könnt ihr euch schnell einen Überblick über die Aktivitäten eurer Mitarbeitenden verschaffen – oder für differenziertere Ergebnisse auch tief in eure Kennzahlen eintauchen.

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Die Reports könnt ihr euch ganz easy erstellen lassen und herunterladen, um diese zukünftig zu vergleichen und zu skalieren – denn wer steht schon auf lästige Tabellen und ewiges Copy-Pasten? Wir wollen euch dabei supporten, eure Inhalte langfristig und zahlenbasiert zu verbessern und damit das Engagement eurer Mitarbeitenden zu fördern

Du möchtest mehr erfahren und über die Möglichkeiten für eure Organisation quatschen? Dann melde dich gern bei uns!

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Autor

Dorothee Thomsen

Unsere Online-Redakteurin Dorothee schreibt im COYO-Blog über New-Work-Trends, aktuelle Entwicklungen und alles, was über die einschlägigen Buzzwords hinausgeht.

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