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Interne Kommunikation im Tourismus

Reiseleiter, Hotelier, Produktmanager, Travel Agent oder Tourismusexperte – sie alle gehören zu den 2,92 Millionen Menschen in Deutschland, die in der Tourismuswirtschaft beschäftigt sind. Und sie alle wissen, dass hier nicht nur schnell und genau gearbeitet werden muss, sondern auch abteilungs- und standortübergreifend. Doch das ist gar nicht so einfach, denn oft befinden sich verschiedene Teams (oder sogar einzelne Mitarbeiter) in anderen Ländern und sind nur schwer zu erreichen. Was sie brauchen? Ein Tool, das alle vernetzt – egal, wann und wo sie gerade arbeiten. Wieso ein Social Intranet (inklusive Mitarbeiter-App) die optimale Lösung ist, was das smarte Kommunikationstool alles kann und welche 7 Gründe euch restlos überzeugen werden, erfahrt ihr jetzt. 

*PS: Wer noch mehr wissen will, findet am Ende des Artikels den Link zu unserem Webinar zum Thema "Interne Kommunikation im Tourismus". 

Wenn ihr für euer Unternehmen in der internen Kommunikation arbeitet oder in einer Position seid, in der ihr eure Mitarbeiter schnell über Neuigkeiten informieren müsst, dann wisst ihr, dass das im Tourismus oft gar nicht so einfach ist. Häufig befinden sich die Kollegen an verschiedenen Standorten – oft sogar in verschiedenen Zeitzonen – und eine Vielzahl verfügt nicht einmal über einen festen Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es, dem gesamten Unternehmen, unabhängig von Zeit und Ort, eine „Digitale Heimat“ zu geben. Denn auch, wenn man viel auf Reisen ist, braucht man einen Ort, wo man sich ein bisschen Zuhause fühlt.

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7 gute Gründe, wieso ein Social Intranet die optimale Lösung für Unternehmen aus der Tourismus-Branche ist.

1. Vernetzung

„Was passiert eigentlich gerade am Standort Kroatien?“, „Welche Reiseleiter sind zur Zeit auf Malta?“ und "Welche Stolpersteine gibt es bei Hotel-Eröffnungen?" –Fragen über Fragen, die sich nur umständlich per E-Mail, WhatsApp oder telefonisch klären lassen. Mit einem Social Intranet seid ihr stets mit allen Kollegen (und auch Externen!) vernetzt – ganz egal, wo auf der Welt sie sich gerade befinden. So erfahrt ihr, was an verschiedenen Standorten passiert, könnt euch bei Problemen austauschen oder tolle Erlebnisse teilen. 

2. Austausch

Teile dein Wissen! Du hast bereits als Reiseleiter die halbe Welt bereist, als Flugbegleiter über den Wolken die kuriosesten Stories erlebt oder wurdest von einem Reiseveranstalter auf eine brandneue Abenteuer-Tour eingeladen? (Wow, wir sind gerade neidisch.) Mit einem Social Intranet hast du zahlreiche Möglichkeiten, deine Erfahrungen zu teilen und Learnings weiterzugeben – nur mit deinem Team oder mit dem ganzen Unternehmen. Andere Abteilungen können von deinen Erlebnissen profitieren, Fehler vermeiden und Probleme schneller lösen. 

3. Zugehörigkeit

Da im Social Intranet jeder einzelne Mitarbeiter ein wichtiger und sichtbarer Teil der Firma ist, erhöht sich das Gefühl der Unternehmenszugehörigkeit enorm. Plötzlich ist man nicht mehr allein unterwegs, sondern kann ganz einfach Bilder, Texte und Videos mit anderen teilen. Die Mitarbeiter lernen sich trotz der Entfernung kennen und entwickeln so auch eine stärkere Loyalität zum Arbeitgeber.

4. Ortsunabhängiges Arbeiten

Was in vielen Unternehmen Stück für Stück Realität wird, ist für euch im Tourismus schon lange gang und gäbe. Ihr arbeitet von unterwegs, habt oft nicht einmal Zeit, den Laptop aufzuklappen und schafft es gerade so, einen Blick auf das Handy zu werfen. Okay, zugegeben, das trifft nicht auf alle zu, aber viele Mitarbeiter im Tourismus sind sehr viel unterwegs und verfügen nicht einmal über einen festen Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es, dass ihr alle Mitarbeiter mobil und somit unabhängig von Zeit und Ort erreichen könnt – und sie euch. Im Gegensatz zu WhatsApp ist eine Mitarbeiter-App DSGVO-konform und bietet viel mehr Möglichkeiten, um Informationen und Daten schnell zu versenden.

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5. Alle Mitarbeiter an einem Ort

Gibt es einen Ort, an dem alle Mitarbeiter aus deinem Unternehmen zusammenkommen? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit! Vor allem Unternehmen, die mehrere Standorte haben (zum Beispiel Reisebüro-Ketten) profitieren von einer digitalen Heimat. Ganz nach dem Motto „Sharing is Caring“ kann hier in einem enormen Ausmaß voneinander gelernt werden.

6. Expertenfinder

Wann ist die beste Reisezeit für Australien? Wer kennt ein barrierefreies Hotel in Südafrika? Welche Rabatte kann ich bei Gruppen anbieten? Welche Geheimtipps kann ich meinen Kunden für einen Städtetrip mitgeben? Spricht jemand in meinem Unternehmen spanisch? Mit einem Social Intranet findet ihr schnell den richtigen Ansprechpartner für all eure Fragen und könnt direkt Kontakt aufnehmen.

7. Wissensmanagement

Wusstest du, dass sich etwa 80% des Wissens eines Unternehmens nicht in Dokumenten oder Wikis finden lässt, sondern ausschließlich in den Köpfen der Mitarbeiter lagert? Mit einem Social Intranet könnt ihr diese kostbaren Infos notieren, archivieren und für jeden zugänglich machen. Durch die Platzierung von statischen Inhalten und die einfache Bearbeitung eignet sich ein Social Intranet zudem bestens zur Unterstützung des Onboarding-Prozesses von neuen Mitarbeitern.

 

👉🏻 Ihr wollt noch mehr erfahren? Dann schaut euch unbedingt noch unser Webinar zum Thema „Interne Kommunikation im Tourismus“ an und erfahrt, mit welchen konkreten Schritten ihr ein Social Intranet einführen könnt und was ihr dabei beachten solltet.

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AUTOR

Lisa Borchert

Lisa ist Sales Development Managerin bei COYO und begleitet potenzielle Kunden bei ihren ersten Schritten in Richtung "Digitale Heimat". Von ihr erfahrt ihr, wieso ein soziales Intranet für euer Unternehmen wichtig ist und worauf ihr bei eurem Projekt von Anfang an achten solltet.

VERÖFFENTLICHT AM

19.08.2019