COYO Analytics – zuverlässig, smart und sicher!

Alle Blogbeiträge Veröffentlicht am 31.03.2021

Stellt euch eine Welt vor, in der ihr eure interne Kommunikation datengetrieben optimieren könnt. Ihr bekommt dabei genau die Kennzahlen geliefert, die ihr benötigt – kein Information Overload. Euer Datenschutzbeauftragter hat bei der Einführung keine Einwände. Die Einrichtung des Trackings läuft problemlos und auch bei Updates euer Plattform ergeben sich keine neuen Herausforderungen. Das klingt bei einem Blick auf aktuelle Trackinganbieter erst mal nach Utopie. Doch wir liefern euch mit COYO Analytics ein Trackingtool, das genau diese Herausforderung adressiert. Der ein oder andere mag denken: „Noch ein Analyse-Tool.“ Berechtigter Gedanke, aber wenn wir das ganze einmal näher betrachten, wird relativ schnell klar, warum wir ein eigenes Analytics Add-on an den Markt bringen.

 

Web Tracking hat andere Zielsetzungen

„Half the money I spend on advertising is wasted; the trouble is I don't know which half.“

Damit sprach John Wanamaker 1918 vielen Marketing Managern aus der Seele. Mit dem Aufkommen des Internets und der damit verbundenen Trackbarkeit der Benutzer änderte sich alles. Heutzutage gibt es eine Myriade an Tools, die man zum Tracking einsetzen kann. Dank dieser Tools können Entscheidungen datengetrieben getroffen werden. Weg vom Bauchgefühl hin zu datengetriebenen Entscheidungen. Wenn wir uns dazu entscheiden, diese Tools für das Intranet einzusetzen, müssen wir uns auch mit den Herausforderungen des Einsatzes auseinandersetzen, die diese Zweckentfremdung mit sich bringt. Denn: Diese Tools richten sich an Vermarkter und Werbetreibende – und nicht an Personen aus der internen Kommunikation oder Intranet-Owner.

 

Auswertungen häufig ungenau

Jedem, der schon einmal mit Google Analytics gearbeitet hat, ist es sicherlich schon einmal passiert, dass er über das Thema Sampling gestolpert ist. Google Analytics zieht bei der Auswertung der Daten teils Stichproben heran, die hochgerechnet werden. Diese Daten können den Werten tatsächlich sehr nahekommen, spiegeln aber nicht zu 100 % das Benutzerverhalten wieder.

Hinzu kommt, dass gewisse Daten nur mit hohem Aufwand erhoben werden können. So können gewisse Kennzahlen nur mit manuell gesetzten Events erfasst werden. Sobald es zu einem Update kommt, muss häufig manuell nachgebessert werden. Das kostet Zeit und vor allem Geld!

 

Häufig nicht datenschutz-konform

Die wohl häufigste Wahl beim Thema Tracking ist Google Analytics. Dass Google und der Datenschutz nicht die besten Freunde sind, hat Google in der Vergangenheit häufig bewiesen.

 

  • Google has been tracking nearly everything you buy online — see for yourself with this tool (The Verge)

  • Google reportedly personalizes search results even when you’re in incognito mode (The Next Web)

  • Google and Mastercard Cut a Secret Ad Deal to Track Retail Sales (Bloomberg)

 

Datenschützer bemängeln bei der Nutzung von Google Analytics zum einen, dass die Speicherung und Übermittlung vollständiger IP-Adressen der Benutzer an Google in die USA erfolgt. Darüber hinaus wurde kritisiert, dass Google in seinen Datenschutzbestimmungen nur unzureichend darüber aufklärt, welche Daten konkret gespeichert und übertragen werden. Es stellt sich also die Frage, ob ihr die Türen eurer Digitalen Heimat soweit öffnen möchtet oder nicht doch besser lieber jemand Vertrautes in die eigenen vier Wände lasst?

 

Reports oft komplex und nicht benutzerfreundlich

Unabhängig davon, welche Analyseplattform ihr verwendet, erhaltet ihr sofort Zugriff auf Tonnen von Daten, die aus zahlreichen Reports strömen. Aber anstatt in Ozeanen aus Kennzahlen zu ertrinken, müsst ihr einen Weg finden, nur die auszuwählen, die ihr wirklich benötigt.

Marketoonist Tom Fishburne trifft den Nagel auf den Kopf.

Laut Avinash Kaushik (kaushik.net) ist eine gute Kennzahl:

  • nicht komplex

  • relevant

  • zeitnah

  • sofort nützlich

Seien wir ehrlich: Die wenigsten der von uns genutzten Kennzahlen erfüllen alle diese Anforderungen. Aber wenn wir die wahre Bedeutung der Kennzahlen nicht verstehen, die Art und Weise und wie sie gesammelt werden, verfehlen sie völlig den Sinn. All die Daten, die wir mühsam gesammelt haben, können uns nutzlose Informationen liefern.

 

Probleme bei Updates

Der ein oder andere hat es schon einmal erlebt: Ein Update eures Intranets führt zu einem Fehler innerhalb des Trackings. Im schlimmsten Fall fällt dieser Fehler zu einem späteren Zeitpunkt auf. Damit einhergehen dann meist eine langwierige Analyse des Fehlers und einem Anpassen der Plattform (soweit möglich) oder auch des Trackings. Das ist wiederum mit internen oder auch mit externen und damit auch finanziellen Ressourcen verbunden. Im schlimmsten Fall kann unzureichend oder gar nicht mehr getrackt werden. Support seitens der Intranetanbieter oder auch des Trackinganbieters ist in diesem Fall meistens nicht gegeben. Jedes Update des Intranets bietet damit das Potenzial das Tracking zu zerschießen.

 

COYO Analytics liefert Lösung

Alle oben genannten Punkte sind Herausforderungen, die wir in den letzten Jahren direkt von unseren Kunden erfahren haben. COYO Analytics ist demnach die direkte Antwort auf die Herausforderungen unserer Kunden.

Bei der Entwicklung wollten wir möglichst nah am Kunden sein, um eine Lösung zu liefern, die die Interne Kommunikation unserer Kunden auf ein neues Level hievt. Dafür haben wir einer geschlossenen Betaphase Kunden vorab Zugriff gewährt, um uns Feedback zu geben. Wir haben das Feedback wiederum dafür genutzt, um COYO Analytics während der Betaphase kontinuierlich zu verbessern. COYO Analytics ist also nicht nur ein Add-On, dass auf den Herausforderungen unserer Kunden basiert, sondern wurde auch zusammen mit unseren Kunden entwickelt.

Mit COYO Analytics liefern wir die relevanten Daten, die ihr braucht. Von der Anzahl der aktiven Benutzer, über die Performance von Seiten und Communities bis hin zur Reichweite eurer Inhalte. So habt ihr  die wichtigsten Kennzahlen immer im Blick und könnt eure Kommunikationsaktivitäten auf Basis von Daten planen - also weg vom Bauchgefühl! 

COYO Analytics ist direkt an euer COYO angebunden und kann mit höchster Datenqualität punkten - natürlich DSGVO-konform inklusive verschlüsselter & pseudonymisierter persönlicher Daten.

Ab dem 15. April ist COYO Analytics für alle Cloud-Kunden als Add-on verfügbar.

Autor

Jan-Eike Rosenthal

Jan-Eike darf seine beiden Leidenschaften Marketing und Produktentwicklung als Product Marketing Manager bei COYO ausleben. In dieser Funktion sondert er u. a. in regelmäßigen Abständen den digitalen Zeitgeist, den Markt und den Wettbewerb und versorgt den Rest des Unternehmens mit Insights.

Alle Blogbeiträge